Ursachen und Folgen von Nierenerkrankung

Eine Nierenbeckenentzündung ist in den meisten Fällen das Ergebnis einer Blasenentzündung (Zystitis), die entlang der Harnwege nach oben zu den Nieren gewandert ist (aufsteigender Harnwegsinfekt). Meist greift die Infektion auf das Nierengewebe über, eine reine Nierenbeckenentzündung ohne Nierenbeteiligung heißt Pyelitis. Auslöser von Pyelonephritis sind in acht von zehn Fällen Darmbakterien der Art E. coli, die auch den Großteil der Blaseninfektionen hervorrufen.

Führende Fachärzte unterscheiden sich zwei Arten von Pyelonephritis. Es handelt sich um eine chronische oder akute Form einer Entzündung. Je nach der Entzündung-Form wird eine medikamentöse Behandlung verordnet.

Häufig vorkommende Symptomen bei Pyelonephritis

Wissenschaftliche Studie hat offiziell nachgewiesen, dass Nierenentzündungen eine starke Erkrankung von Nieren sind. Beim Krankheitsverlauf kann ein Betroffener entweder unter Nierenbeschwerden leiden oder keine Beschwerden haben. Falls man die Patienten keine Symptome von Nierenentzündung haben, soll man sich zusätzlich untersuchen.  Beim Verdacht von dieser körperlichen Störung ist es erforderlich Blutprobe zu nehmen oder sonographische Untersuchung zu unternehmen. Dank einer genauen Diagnostik kann der Fachmann feststellen, welche Ursachen an einer Nierenentzündung schuldig sind bzw. wie kann man die Krankheitserreger schnell kämpfen. Typische Symptome bei Pyelonephritis sind:

  • Appetitlosigkeit;
  • Abgeschlagenheit;
  • Nierenschmerzen bzw. Rückenschmerzen;
  • Müdigkeit;
  • Hohes Fieber;
  • Ein hoher Blutdruck;
  • Schmerzhaftes Wasserlassen;
  • Harndrang.

Das Risiko von dieser Krankheitsentstehung ist auch von den Wechseljahren &  Blasensteinen abhängig. Diese Faktoren beeinflussen das gesamte Wohlbefinden oder können zur plötzlichen Entstehung der Nierenentzündung führen. Bei Wechseljahren ist das Immunsystem des Menschen schwach und hat nicht genug Abwehrkräfte gegen eine leichte bzw. starke Entzündung. Hormonalle Störungen, chronische Krankheiten wie Diabetes oder Blutkrankheiten können als Grund der Nierenentzündung sein.

An ersten Tagen fühlt man sich schwach, müde und gleichzeitig total erschöpft. Allmählich tauchen Rücken- und Flankenschmerzen auf. Um der Mittelnacht am ersten Tag kann der Kranke ein hohes Fieber haben. Fachärzte und Mediziner mit Erfahrung weisen darauf hin, dass beim Pinkeln ein starkes Brennen entsteht und Urin rotgefärbt ist.

Behandlungsmethoden gegen Nierenkrankheiten

Die Therapie soll individuell bestimmt werden. Der Arzt soll Ursachen, Krankheitsdauer, Symptome, Urin- und Blutprobe in Rücksicht nehmen, um eine hoch effektive und durchschlagende Heilmethode auszusuchen. In den meisten Fällen soll man eine Woche lang ein Medikament einnehmen. Regelmäßige Einnahme des Antibiotikums sorgt sich um ein besseres Wohlbefinden und lindert Beschwerden des Kranken. Falls das Medikament falsch verordnet wird, kann Entzündung der Nieren nicht bekämpft werden. Für die Auswahl der Pillen ist der Fachmann verantwortlich. Mit einem leichten Medikament können Bakterien weiter im Körper wirken und Funktionieren von Nieren beschränken. Ein chirurgischer Eingriff wird nur gegen komplizierteste Fälle verschrieben.

Bei Niereninfektion kann man medikamentöse Behandlung mit starken Heilmitteln vereinbaren. Der Krank soll folgende Maßnahmen gegen weitere Entzündung unternehmen:

  • Viel Flüssigkeit trinken;
  • Sich gesund ernähren;
  • Warme Kompresse gegen Schmerzen;
  • Hygiene verbeugt in Zukunft Infektionen, derer Bakterien zur Nierenkrankheiten führen können.

Zusammenfassend kann man mitteilen, dass Nierenkrankheit lebensgefährliche Komplikationen verursachen können. Es wird empfohlen, sich an den Arzt zu wenden und von ihm untersucht werden. Er sorgt sich um Ihre Gesundheit viel besser. Seine Fachkenntnisse und Erfahrung leisten jedem Betroffenen Hilfe bei der Behandlung.

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