Grippen-Folgen für die menschliche Gesundheit

Eine Grippe kann für den menschlichen Organismus gefährlich sein. Es ist verboten, ohne ärztliche Hilfe Virustypen A, B und C zu behandeln. Eine Influenza kann zu tödlichen Fällen führen. Kopfschmerzen, Niesen, Husten und ein hohes Fieber – das sind die Symptome von einer Grippe. Der Kranke fühlt sich schwach und hat keine Kräfte. Im Allgemeinen kann man Grippe mit einer starken Erkältung verwechseln. Darin liegt das Hautproblem, das zur plötzlichen Entstehung von Komplikationen führen kann. Die Unterschiede zwischen einer Erkältung und Grippe liegen darin, dass Grippe durch ein bestimmtes Virus in Ihrem Organismus verursacht wird. Die Symptome beider Erkrankungen sind fast identisch. In weiteren Abschnitten erfahren Sie, warum solche Gesundheitsstörung wie Grippe in Acht nehmen soll.

Worin liegen Unterschiede zwischen einer Erkältung und Grippe?

In Winter- und Herbstmonaten leiden die große Menge der Menschen unter verschieden Grippe-Arten und einer Erkältung. Die meisten Betroffenen können von Anfang an nicht bestimmen, welche Krankheit sie erwischt hat. Beide Erkrankungstypen haben fast ähnliche Symptome. Sie unterscheiden sich von einander durch bestimmte Merkmale.

Merkmale einer grippalen Infekt (Erkältung):

  • Die Dauer beträgt ein paar Tage. Dank einer effektiven Behandlung ist sie nach drei maximal 5 Tagen weg;
  • Die Temperatur liegt bis maximal 38 Grad Celsius;
  • Schnupfen und verstopfte Nase sind typische Symptome;
  • Am Beginn oder am Ende der Erkrankung kann Husten auftreten;
  • Starke Kopfschmerzen;
  • Muskelschmerzen können vorkommen;
  • Der Betroffene fühlt sich schwach und müde.

Typische Merkmale verschiedener Grippen-Typen:

  • Plötzlich kommen typische Beschwerden vor;
  • Am ersten Tag gibt es schon hohes Fieber;
  • Fieber kann über 39 Grad Celsius sein;
  • Husten ist schmerzhaft und äußerst trocken;
  • Starke Muskel- und Gliederschmerzen;
  • Eine Grippe verläuft innerhalb 14 Tage; der Kranke kann nur nach mehreren Wochen völlig gesund sein.

Beide Krankheitsarten können verschieden verlaufen. Es ist besser, sich am Beginn der Erkrankung an einen Fachmann zu wenden. Eine genaue Untersuchung hilft bei der Diagnose-Feststellung.

Starke Komplikationen nach der Grippe

Offizielle Statistik bestätigt, dass manchmal eine Grippe lebensgefährliche Komplikationen verursachen können. Fast jedes Organ im menschlichen Organismus kann von dem Virus betroffen sein. Typische Komplikationen nach einer falschen Grippen-Behandlung sind folgende:

  • Bronchitis;
  • Nebenhöhlenentzündung;
  • Lungenentzündung;
  • Hirnhautentzündung;
  • Herzmuskelentzündung.

Die Auswirkungen der Komplikationen hängen stark vom allgemeinen Gesundheitszustand des Influenza-Patienten ab. Schwere, lebensgefährliche Erkrankungsverläufe bis hin zum Tod betreffen vorwiegend ältere Menschen über 60 Jahren. Ältere Menschen sind durch die Grippe besonders gefährdet, weil ihre Immunabwehr häufig schwächer ist als bei jüngeren Menschen. Auch die möglichen Komplikationen infolge einer Influenza-Infektion bedrohen vor allem das Leben von älteren Patienten.

Es besteht jedoch für Personen jeden Alters ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe, Komplikationen und Todesfälle, wenn Grundleiden vorliegen – wie chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber– oder Nierenkrankheiten, Diabetes mellitus oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten, wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen ausgelösten Schüben, angeborene oder erworbene Immunschwäche oder HIV-Infektion. Ein erhöhtes Risiko besteht zudem für bestimmte Personengruppen wie Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen und Schwangere.

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